Kugeln vor Freude und für die Freude

Liebeskugeln

Verspürt eine Frau Schwingungen, muss sie nicht übersinnlich sein, sondern vielleicht besonders sinnlich. Möglicherweise trägt sie nämlich ihre Liebeskugeln spazieren.

Liebeskugeln stammen eigentlich aus Japan und werden weniger beim Liebesspiel, sondern im Alltag eingesetzt. Im wahrsten Sinne des Wortes, denn deren Benutzerin trägt sie häufig heimlich in der Scheide unter der Kleidung und genießt die Bewegung der kleineren Kugeln, die sich in den größeren Kugeln hin und her bewegen. Besonders beim Gehen entfaltet sich die Wirkung der Liebeskugeln, die zwar das sexuelle Verlangen steigern sollen aber auf Grund der nur leichten Schwingung kaum einen Orgasmus auslösen können.

Der angenehme Nebeneffekt beim Tragen im Alltag: Die Kugeln werden mit dem Pubococcygeus-Muskel (kurz PC-Muskel) gehalten und dieser dadurch trainiert. Ein gut trainierter Pubococcygeal-Muskel ist wiederum für die Empfindungen beider Partner beim Liebesspiel vorteilhaft.

Andere Arten von Liebeskugeln deinen eher der analen Stimulation. „Analperlen“ (oder „Beads“ aus dem englischen) sind an einem Kunststoffstab aufgereihte Kügelchen, die in den Anus eingeführt werden und beim Höhepunkt herausgezogen werden. Speziell Männer sollen dabei einen deutlich stärkeren Orgasmus erleben, da die Prostata durch das Hinausziehen intensiv stimuliert wird.