Partnermassage Teil 2 - Die erotische Massage

Partnermassage Teil 2 – Die erotische Massage

Auch eine erotische Massage beinhaltet die klassischen Elemente einer Entspannungsmassage. Nur geht sie noch einen Schritt weiter und hört nicht dort auf, wo normalerweise das Handtuch das Allerheiligste entdeckt. Große Erklärungen sind eigentlich unnötig, wenn es ans Eingemacht geht, doch ein paar Dinge gilt es trotzdem zu beachten, damit das Happy End eine wahre Eruption wird. Das Wichtigste: Zeit ist der Schlüssel zum intensiven Höhepunkt. Wärme ist das Geheimnis einer entspannenden Massage. Wer friert, lässt sich nicht fallen. Daher: Drehen die Temperatur im Schlafzimmer herauf. Wer richtig professionell loslegen will, wärmt Handtücher im Trockner auf und bedeckt den Körper des Partners damit. Nackt und auf dem Bauch lässt der Anfang der Massage sich am besten genießen. Besonders dann, wenn der oder die Massierende ebenfalls nackt ist und ihren Körper in die Behandlung einbringt. Essentiell für jede Massage ist natürlich ein hochwertiges Öl, beispielsweise Shungs Aphrodisia Öl oder das wärmende Karamel-Öl von Joydivision Beginnen Sie mit der Rückseite, den Schultern, den Armen, den Händen, Rücken bis zu den Beinen und den Füßen. Wenden Sie dann Ihren Geliebten um und  fangen Sie mit seinem Gesicht und der Kopfhaut an, dann geht die Reise zu Beinen, Füßen, Bauch, Brustkorb und schließlich zu den Genitalien. Wichtig ist die kontinuierliche Wiederholung der Handbewegungen. Symmetrische Bewegungen schaffen Ruhe, während überraschende Handlungen bei einer Massage fehl am Platz sind. Verlieren Sie zudem nie den Kontakt zum Körper des Partners. Durch Einsatz von Daumen, Handballen und Fingern können die Handbewegungen leicht verändert werden und so besonders intensiv wirken. Von der klassischen Massage zur erotischen Massage Der erotische Teil einer jeden Massage beginnt idealerweise von hinten. Will sagen: der Po ist sehr empfänglich für knetende Handbewegungen und sorgt meist schon dafür, dass es auch vorne langsam feucht oder hart wird. Legen Sie eine Hand auf jede Pobacke und verschieben Sie sie in entgegengesetzte Richtungen. Danach hocken Sie sich auf den Po des Partners und massieren ihm oder ihr die Innenseiten der Schenkel. Danach darf wieder der Po in den Mittelpunkt rücken, den auch zwischen den Pobacken darf gestreichelt und massiert werden Ist die empfangende Person eine Frau, dürfen die Brüste als nächstes im Fokus stehen. Hat die Herzdame sich umgedreht, schieben Sie Ihre Hände vom Magen her zwischen die Brüste und gleiten Sie um die Außenseite der Brüste in einer kreisförmigen Bewegung. Spreizen Sie Ihre Finger und berühren Sie mit ihnen die Außenseite der Brüste. Führen Sie Ihre Finger Richtung Brustwarze zusammen und beenden Sie die Massage mit einem sanften Kniff in die Brustwarzen. Danach wandern die Hände langsam nach unten. Halten Sie ihre gute eingeölte Hand über die Vulva der Frau. Die Finger sollten in Richtung After zeigen. Bewegen Sie Ihre Finger auf- und abwärts, so dass Ihre Handfläche sanft über die Klitoris streift. Wiederholen Sie diese Bewegung. Benützen Sie Ihre Finger, um ihre Schamlippen zu erforschen, einen glatten Finger neben ihnen laufen lassen, oder auf ihnen leicht zerren. Streicheln Sie die gesamte Vulva in einer kreisförmigen Bewegung. Versuchen Sie nun mit verschiedenen Fingern, ihre Klitoris zu massieren. Variieren Sie die Richtung und den Druck. Verwenden Sie Ihren Daumen oder Zeigefinger und führen Sie um Vagina und Anus kleine, kreisende Bewegungen aus. Dringen Sie mit einem Finger in die Vagina ein und massieren Sie das Innere ihrer vaginalen Wände. Ist der Empfänger der Zuwendungen ein Mann, wird er das Streicheln der Brüste auch schätzen. Der eine oder andere harte Kerl mag sogar das Spiel mit den Brustwarzen. Doch bekanntermaßen läuft eh alles auf den Penis hinaus: Umschließen Sie mit einer gut eingeölten Hand seine Hoden und benutzen Sie die andere Hand, um einen Ring um die Unterseite des Penis zu bilden, und schieben Sie in einer Wellenbewegung auf  und ab. Legen Sie seinen Penis gegen seinen Magen und benutzen Sie Ihre Handfläche, um die Unterseite seines Penis zu streicheln. Viel Öl ist hier essentiell. Jetzt ist die Zeit reif, um einige Elemente der japanischen Shiatsu-Massage einzubingen. Im Japanischen bedeutet das Wort "Shi" Finger, das Wort "Atsu" bedeutet Druck. Bei dieser Massagemethode benutzt man die Daumenkuppe oder Zeige-, Ring- und Mittelfinger zusammen. Mit den Fingern übt man einen sanften, festen aber nicht schmerzhaften Druck von fünf bis sieben Sekunden Dauer aus. Der Druck sollte immer senkrecht ausgeübt und die Fingerspitzen nicht nach vorne geschoben werden. Der "Meisterpunkt" gefällt dem Mann besonders. Er befindet sich zwischen Anus und Hodensack. Drücken Sie diesen Punkt sanft und zärtlich. Sie aktivieren hier das gesamte Nervensystem im Genitalbereich und steigern die Lust Ihres Partners ungemein. Der "Stimulationspunkt am Rücken" liegt zwar am Rücken, doch laufen hier eine Anzahl von Nerven zusammen, die die Geschlechtsorgane mit Energie versorgen. Aktivieren Sie diesen Punkt, indem am Übergang der Wirbelsäule in das und bewegen Sie die Finger darauf auf und nieder bewegst. Ob man(n oder Frau) jetzt den Orgasmus per Hand herbeiführt, sich mit dem Mund ins Geschehen stürzt oder die Vorbereitung für heißen Sex nutzt, bleibt jeder Person selbst überlassen. Heiß ist garantiert alles, nach einer solchen Vorbereitung!