Partnermassagen - Die Serie. Vorbereitung ist alles!

Partnermassagen – Die Serie. Vorbereitung ist alles!

Die Massage zählt zu den ältesten Heilmitteln der Menschheit. Das Reiben, Drücken und Dehnen von Haut, Bindegewebe und Muskulatur hat nicht nur einen positiven Einfluss auf unseren Körper. Massagen verbessern nachweislich auch unser seelisches Wohlbefinden - und können Auftakt für ein  anregendes Rendezvous zu zweit sein! Besonders schön und aufregend sind Partnermassagen. Liebevolle Streicheleinheiten und intensiver Körperkontakt sind wertvolle Geschenke, die jede Beziehung bereichern. In loser Folge stellen wir euch verschiedene Massagearten und Accessoires vor, die garantiert für schöne Momente zu zweit sorgen. Partnermassage - Entspannung für Paare Massagen: Da denkt man an hartes Durchkneten, das die Muskeln lockern soll. Oder an zwielichtige Thai-Salons, in denen ein „Happy End“ durchaus Teil der Behandlung ist. Doch Massagen sind eben nicht nur medizinische Behandlungen oder eine Tarnung für bezahlte Schäferstündchen. Besonders zuhause sorgen sie dafür, dass es zwischen Liebenden absolute Entspannung bringt oder ordentlich knistert. Dafür ist wenig Vorwissen nötig, denn entscheidend ist die körperliche Nähe und Wärme. PlusHerz erklärt in diesem ersten Teil die richtigen Handgriffe, Mittel und Methoden für eine erotische Massage, die sich nicht nur auf dem Rücken Ihres Partners abspielt. Denn schließlich soll diese verführerisch sein und den ganzen Körper in Stimmung bringen.   Der Ort: Traditionell kommt für eine erotische Massage eigentlich nur ein Ort in Frage: Das Bett. Trotzdem lohnt es sich, auch über eine professionelle Massageliege nachzudenken. Sie ist dem Körper perfekt angepasst, so dass das Liegen auf dem Bauch problemlos möglich ist. Außerdem bietet sie eine schöne Voraussetzung für heiße Rollenspiele à la „der scharfe Masseur und die willige Kundin“.   Das Ambiente: Um vollkommenes Fallenlassen möglich zu machen, ist eine Wohlfühlatmosphäre Pflicht. Eliminieren Sie Lärmquellen und sorgen Sie für eine warme Zimmertemperatur. Kleiderhaufen, Unordnung oder – noch schlimmer – Laptop, Handy und andere Ablenkungen sind tabu. Drapieren Sie kuschelige Kissen, legen Sie weiche Handtücher parat (mit einer entspannenden Dusche vor der Massage kann Ihr Partner bereits ein wenig Stress des Tages abspülen) und ruhige Musik auf. Ein paar Duftkerzen, ein strahlendes Lächeln und ein erotisches Outfit runden das Ambiente ab.   Das Öl: Eine Massage ohne Öl ist wie Erdbeeren ohne Schlagsahne. Um den Genuss zur Vollendung zu bringen, sollten Sie ein Massageöl mit duftendem Aroma verwenden. Je nach Jahreszeit und persönlichem Geschmack können das fruchtige Noten oder aphrodisierende Vanille- und Schokoladenaromen sein. Ob der Blaubeer-Duft von Swede Fruity Love , die Erdbeer und Champanger-Note des Shungs Erotic Massage Oil „Shunga“  oder sogar eine angesagte Massage-Kerze – z.B. von der Make Liebensmittel - , die warmes, duftendes Öl spendet, bleibt ganz Ihrem Geschmack überlassen. Übrigens: Auch mit Schokolade kann mein Einiges anstellen. Viele Öle, Gleitmittel und andere Dinge, die Spaß machen, finden Sie im Online-Shop von condomi.   Tipp: Verteilen Sie das Öl erst in Ihren Händen, um es anzuwärmen, bevor Sie es auf den Körper Ihres Liebsten geben. Und beachten Sie, dass der Schutz von Kondomen nicht mehr gewährleistet ist, wenn diese in Kontakt mit Massageöl kommen.   Das Wohlfühlgebot: Damit Ihr Schatz sich rundum wohlfühlen kann, achten Sie darauf, dass die Stellen des Körpers, die gerade nicht massiert werden, zugedeckt sind. Außerdem sollten Sie versuchen, stets in Kontakt mit seiner Haut zu bleiben. Stehen Sie beispielsweise links neben Ihrem Liebsten und wollen die Massage auf der rechten Körperhälfte fortsetzen, lassen Sie zumindest einen Finger auf dem Rücken Ihres Partners, während Sie die Seite wechseln. So vermeiden Sie, dass er erschrickt, weil er nicht weiß, wo und wann die nächste Berührung erfolgt.   Der perfekte Druck: Je nachdem, welches Körperteil Sie verwöhnen, darf und muss der Massagedruck mehr oder weniger intensiv ausfallen. Grundsätzlich gilt aber: Fragen Sie den Massierten, ob ihm der Druck angenehm ist, da jeder unterschiedlich empfindet. Was Ihrem Exfreund vielleicht Genusslaute entlockte, ruft bei Ihrem neuen Partner eventuell Schmerzensschreie hervor.   Der Start: Die meisten Menschen haben Verspannungen im Nacken- und Rückenbereich. Selbstverständlich sollen sich diese idealerweise durch Ihr Massage-Engagement lösen, aber in erster Linie dient die erotische Massage dazu, sich auf sinnliche Weise zu nähern und sollte daher nicht einer Kuchenteig-Knetmeisterschaft gleichen. Daher gehören Streicheleinheiten und Küsse unbedingt dazu.   Von Kopf bis Fuß: Für ein unvergessliches Massageerlebnis wird der gesamte Körper mit einbezogen. Wohin die Reise dann letztendlich geht (vielleicht bleibt es bei entspannenden Liebkosungen oder es steht Ihnen sogar der Sinn nach einer tantrischen Lingam-Massage hier – in Kürze dazu me) erkennen Sie an den Reaktionen Ihres Partners.