Nicht nur das Berühren der Genitalien macht Lust auf mehr...

Erogene Zonen

Erogene Zonen sind die Körperbereiche, die, wenn entsprechend simuliert, bei Mann und Frau sexuelle Erregung und Lust hervorrufen können. Sie sind bei jedem Menschen unterschiedlich.

Es kann also sein, dass das, was für den einen genussvoll ist, für den anderen keine Gefühle auslöst, kitzelt oder sogar unangenehm ist. Auch ist es möglich, dass sich die erogene Zonen auf Grund von dem emotionellen Zustand des Partners verändern. Partner, die sich gut kennen, können das einschätzen, alle anderen tasten sich langsam am Körper des anderen vor und achten auf seine Reaktionen. So erfährt man, was gut tut oder keine Erregung bringt.

Beim Mann konzentrieren sich die erogenen Zonen in der Tat eher auf den Bereich der Genitalien. Eichel, Schaft, Hodensack und Prostata gelten hier als ziemlich sichere Heißmacher. Der eine oder andere Mann reagiert noch auf eine Stimulation der Brustwarzen oder der Schenkelinnenseiten.

Die Frau ist – wie so oft im Leben – vielfältiger. Bei ihr kann – neben der offensichtlichen Stimulation von Klitoris, Schamlippen, Scheideneingang und G-Punkt – auch das Streicheln oder leichte Kneifen und Beißen der Brüste und Brustwarzen, das Massieren des Pos, und das Streicheln, Lecken oder Knabbern von Ohren, Mund, Schenkelinnenseiten, Füßen und Zehen erregend wirken.

Wie so oft gilt hier: der Weg ist das Ziel. Das Kennenlernen des Partners kann viel Zeit in Anspruch nehmen und eben auch viel Spaß bereiten. Eine gemeinsame Entdeckungsreise ist das beste Vorspiel.